RUANDA. Gräben überwinden. Gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten. Eine Initiative für die nächste Generation.
Traditionsreiche
Handwerkskunst mit
gehaltvoller Symbolik.

Dem Krieg einen Korb geben

Zwei Jahrzehnte nach dem Völkermord in Ruanda leisten Korbmacherinnen wichtige Versöhnungsarbeit: Die Frauen der ehemals verfeindeten Gruppen Tutsi und Hutu fertigen gemeinsam „Friedenskörbe“. Den Erlös investieren sie vor allem in die Bildung ihrer Kinder.

Am 6. April 1994 beginnt in Ruanda einer der schlimmsten Völkermorde des 20. Jahrhunderts. Binnen weniger Monate werden rund 900.000 Menschen getötet. Sheila Janet Kajuga blieb verschont, denn sie hatte wie viele andere bereits vorher das Land verlassen und war 1992 nach Deutschland ausgewandert. Sie lebte sich ein, integrierte sich, arbeitete. Doch der Gedanke an die Not in ihrer Heimat ließ sie nie los: Der Krieg hatte dazu geführt, dass sich die Armut in dem ohnehin armen Land noch vergrößerte. Viele Ruander haben zudem nie eine Schule besucht und daher kaum Perspektiven. Dies betrifft besonders die vielen Witwen und Waisen sowie die Frauen von inhaftierten Tätern – sie alle müssen sich und ihre Kinder alleine versorgen.

 

Doch was hätte Sheila Kajuga für diese Menschen tun können? Eine Frage, die offenblieb, bis 2009 Kajugas Mutter starb und sie nach Ruanda reiste. Was sie dort sah und erlebte, berührte und inspirierte sie nachhaltig ...

 

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