BERN. Neue Chancen dank Recycling. Ausgediente Fahrräder verändern das Leben in Afrika und der Schweiz.
Einfallsreiche Gebrauchsgegenstände mit Witz und Charme.

Gutes Rad ist nicht teuer

Solide Recyclingräder aus Bern schaffen Perspektiven in Afrika und fördern die Integration von erwerbslosen und beeinträchtigten Schweizern.

In Europa landen viele reparable und noch fahrtüchtige Fahrräder auf dem Schrottplatz oder bleiben ungefahren in der Ecke stehen. Diesem Überfluss bei uns steht ein Mangel in Afrika gegenüber. Dort transportieren die meisten Menschen noch heute fast alles zu Fuß. Eine Familie im ländlichen Afrika braucht täglich mehrere Stunden, um zum Markt zu gehen, Brennholz zu sammeln oder Wasser zu holen – also nur für die Sicherung der Grundbedürfnisse. Auto oder Motorrad können sich die wenigsten leisten. Eine Alternative bietet hier das Fahrrad. Allein: Es fehlt an guten und bezahlbaren Rädern.

 

Dem Schweizer Paulo Richter fiel diese enorme Nachfrage bereits 1988 auf, als er in Ghana einen Freiwilligeneinsatz absolvierte. Richters Hobby war damals schon das Recycling von Velos, wie Fahrräder in der Schweiz heißen; aber bis seine Afrika-Erfahrung und sein Hobby zu einer einheitlichen Vision verschmolzen, sollte es noch einige Jahre dauern …

 

Lesen Sie die komplette Geschichte in der Klappkarte, die Sie mit dem Kauf eines storygoods dieses Herstellers erwerben.

Sehen Sie hier die Dokumentation „Mehr als zwei Räder“:
Werfen Sie einen Blick in die Berner Recycling- und Integrationswerkstatt „Drahtesel“ und sehen Sie, wie dort aus alten Fahrrädern neue gemacht werden.
In der Fahrrad-Werkstatt in Nshamba, Tansania zeigen weibliche Lehrlinge, was sie können.

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